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 Öffentlichkeitsarbeit/zero limit bar an der Kinderspielwoche

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Spielwoche fand kreativen Abschluss
Am Freitag ging die aufregende Kinderspielwoche der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Höfe nach fünf spannenden Tagen zu Ende. Von Vera Theiler Pfäffikon. Von Vera Theiler Pfäffikon. – Tortenbau-Labor, der Zauber der Chemie und Eseltrekking sind nur eine kleine Auswahl der rund 54 Veranstaltungen, die im Rahmen der Kinderspielwoche der evangelisch- reformierten Kirchgemeinde Höfe für Kinder im Kindergartenund Primarschulalter angeboten wurden. Während fünf Tagen durfte gespielt, gebastelt, gelernt und gelacht werden. Urs Ziltener, selber Jugendarbeiter, hat diesen Kinder- Spass organisiert. «Zum ersten Mal habe ich 1999 während meinem Studium geholfen die Kinderspielwoche auf die Beine zu stellen, sie existiert aber bereits seit 1997. Seither findet die Spielwoche jedes Jahr statt», sagt Urs Ziltener. Spielende und lachende Kinder zusammen mit ihren Eltern fanden sich am Freitagnachmittag auf dem Gelände der evangelisch- reformierten Kirchgemeinde Höfe in Pfäffikon zusammen. Es wurden «En Schwaan so wiss wie Schnee» und andere Lieder mit Gitarrenbegleitung zum Besten gegeben. Und wer vom Singen eine trockene Kehle hatte, durfte an der «zero limit bar» des Jugendzentrums der Gemeinde Freienbach einen alkoholfreien Cocktail geniessen. Nach Spiel und Gesang ging die fröhliche Gesellschaft dann zum Gottesdienst im Kirchgebäude über. Der Gottesdienst begann dann auch wieder musikalisch, die Kinder der Veranstaltung «Trommelplausch » führten ihr Gelerntes den Gottesdienstbesuchern vor. Aber auch die Kinder der Theatergruppe durften ihr Theaterstück «Freundschaftsstein » vorspielen. Das Stück veranschaulichte wie Kinder mit Streitigkeiten und Missgunst umgehen können und wie Erwachsene von Kindern lernen können. Der Anlass wurde dann mit einer Fotoshow, mit rund 500 Fotos der Kinderspielwoche, abgerundet. Urs Ziltener freut sich jedes Jahr über die zahlreichen Kinder, welche die Kinderspielwoche zu einem Erlebnis machen. Er betont jedoch auch: «Ohne unsere vielen Helfer wäre ein solcher Anlass undenkbar. Deswegen möchte ich mich auch ganz herzlich bei ihnen bedanken, denn sie leisten eine tolle Arbeit.»
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