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 Öffentlichkeitsarbeit/Zero Limit Bar am Pinewood Race



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Mit hohem Tempo über 18 Meter Holzbahn Bereits zum vierten Mal fand am Samstag das beliebte Pinewoodrace statt. In der Turnhalle des Schulhauses Wilen setzten kleine und grosse Autobauer ihre kleinen Rennboliden auf die 18 Meter lange Rennbahn aus Holz und machten unter den Augen von zahlreichen Zuschauern die Sieger aus. Insgesamt gingen 79 kleine, mit viel Fantasie gebaute Rennautos an den Start
Kleine Rennboliden kämpften um den Sieg
Am Samstag fand zum vierten Mal das Pinewoodrace in Wilen statt. Auf einer 18 Meter langen Bahn lieferten sich 79 kleine Miniaturflitzer spannende Kopf-an-Kopf-Rennen.
Von Giuliano Calendo Wilen.
Ein Piratenschiff, ein Osternest und viele weitere Kuriositäten: Alles, was Räder hatte, war am Samstag eingeladen am 4. Pinewoodrace in Wilen teilzunehmen. Zuerst war eigentlich geplant, dass das spannende Rennen unter freiem Himmel auf dem Robi Spielplatz seinen Lauf nehmen sollte. Leider hatte das Wetter auch noch ein Wörtchen mitzureden. Die Devise der vier Veranstalter – IG Freizeit Wilen, Ortsverein Bäch, Dorfgemeinschaft Pfäffikon und Leutschering Freienbach lautete jedoch: Nicht verzagen. So wurde kurzerhand die 18 Meter lange Rennpiste in die Turnhalle Wilen verlegt. Das zahlreich erschienene Publikum liess sich nicht durch den Rennplatzwechsel beirren. Die meisten erschienen pünktlich um 13 Uhr, um sich und ihre Mini-Vehikel einzuschreiben.
Nervöse Konstrukteure Vom Einschreiben bis zum Startschuss blieb den nervösen Konstrukteuren noch Zeit, um den letzten Schliff an ihren Rennautos anzubringen. Eine kleine Werkstatt wurde von den Veranstaltern gestellt, in der Räder geölt wurden und noch nachjustiert werden konnte. Wie vor jedem normalen Autorennen wurde auch am Pinewoodrace über die Aerodynamik der Fahrzeuge gefachsimpelt. Die Kleinen betrachteten die ausgestellten Fahrzeuge und bildeten sich schon vor Beginn ihr Urteil über Schönheit und Originalität. Wem die Stimmung zu heiss war oder wer vom Hunger geplagt wurde, konnte sich an der «Zerolimit»-Bar der Jugendkontaktstelle Freienbach oder am Bistrotisch verpflegen. Um 14 Uhr war es endlich so weit. Die Zuschauer drängten sich an die Piste. Stille in der Halle. Auf das Kommando «Los» beschleunigten die Flitzer, und das Publikum begann zu jubeln. Nach ein paar Sekunden hörte man schon die ersten Siegesschreie. Begeisterung sah man in den Augen der Kinder, aber auch ihn denen der Erwachsenen.
Niemand ging leer aus Nach vier Stunden Rennverlauf war der Sieger erkoren. Der sechsjährige Seya Humm glückte der Sieg im Final. Kein Grund zur Enttäuschung für die langsameren Teilnehmer, denn es gab noch zwei weitere Kategorien, in der sie sich beweisen konnten. Originell und schön sollten die Konstruktionen sein. Für diese Eigenschaften wurden auch Pokale verliehen. Wer jetzt knapp am Pokalsieg vorbeigerauscht war, ging natürlich nicht leer aus. Für jeden Teilnehmer stand ein kleiner Preis bereit. Die Veranstalter konnten hoch zufrieden sein, ging doch alles reibungslos über die Bühne. Die Fans des Pinewoodrace dürfen sich schon jetzt aufs nächste Jahr freuen. Vermutlich findet Ausgabe fünf des kurzweiligen Autorennens dann in Bäch statt.
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