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 Öffentlichkeitsarbeit/Archiv 07/Jungbürgerfeier 2007


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Freienbach Jungbürgerfeier mit 56 Jugendlichen
Jedes Jahr eine neue Attraktion
Bullriding und Pasta waren an der gut besuchten Feier bei den Jugendlichen ein Renner.
Iris Pulfer
Nach und nach trafen die Jugendlichen beim Gemeinschaftszentrum in Freienbach ein. Von 164 Jungbürgern hat sich ein Drittel für die Feier zu ihrer Volljährigkeit angemeldet. Sandra Höfliger von der Jugendkommission hiess alle Anwesenden willkommen und erläuterte den Einstieg in den Abend und den Wettbewerb. Es mussten Fragen wie «Auf welche Seite schauen die drei Löwen auf dem Gemeindewappen?» beantwortet werden. Bei den schwierigeren Fragen war ein Anklopfen bei den Gemeindeprofis angebracht. Bei jedem Wettbewerbsposten wartete ein Ratsmitglied oder jemand der Jugendkommission, um Tipps zu geben. So kamen die Jugendlichen ohne viel Mühe in den Kontakt mit den offiziellen Vertretern ihrer Wohngemeinde – und umgekehrt. Sieben Gemeinderatsmitglieder, darunter Gemeindepräsident Kurt Zurbuchen, waren anwesend.
Pasta und Red Bull Nach dem auflockernden Teil wurde schon bald ein Salat- und später ein Pastabuffet eröffnet. Dazu gab es Wasser, Süssgetränke und Red Bull, denn dieses Jahr wurde beim Apéro mit Rosé angestossen, um nachher auf alkoholfreie Getränke und verlockende Drinks der Zero-Limit-Bar umzusteigen. An der letztjährigen Feier wurde gar kein Alkohol ausgeschenkt, dies geschah im Rahmen einer grossen Präventionskampagne, in der mehrere alkoholfreie Anlässe in der Gemeinde durchgeführt wurden, wie Paul Feusi, Bildungsverantwortlicher, betont. Er forderte in seiner kleinen Ansprache die Jugendlichen auf, in der Gemeinde mitzureden und bei Vereinen aktiv mitzumachen. Er erläuterte zudem die Vorreiterrolle der Gemeinde in der Suchtprävention.
Bullenritt statt Karaoke-Singen Zwischen den Programmpunkten war ein Ritt auf einem elektronisch gesteuerten Bullen möglich. Letztes Jahr hatte ein Karaoke unter den Jugendlichen nicht so grossen Anklang gefunden. Sandra Höfliger und Edgar Reichmuth, die zwei Hauptorganisatoren des Abends wollen sich jedes Jahr etwas Neues einfallen lassen, um diese Feier attraktiv zu gestalten. Als Geschenk durften zum Schluss alle Jungbürgerinnen und Jungbürger ein Taschenmesser mit USB-Stick mit nach Hause nehmen.
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